Was gibt´s Neues?

Herzlich willkommen beim Lesben- und Schwulenverband in Schleswig-Holstein!

LSVD Schleswig-Holstein e.V.

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) ist ein Bürgerrechtsverband und vertritt die Interessen und Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI). Gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt – wir wollen, dass LSBTI als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Normalität akzeptiert und anerkannt werden. Wir betreiben kompetent Lobbyarbeit und vertreten Deine Interessen gegenüber Politik und Wirtschaft. Der LSVD-Landesvorstand ist zurzeit in Flensburg, Lübeck und Norderstedt vertreten, Mitglieder gibt es in allen Regionen des Landes. Impressum: https://schleswig-holstein.lsvd.de/?page_id=2
LSVD Schleswig-Holstein e.V.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.7 days ago
#theLworksout - Jetzt mitmachen bei Social-Media-Kampagne zum Tag der lesbischen Sichtbarkeit. Die Aktion #theLworksout wurde gemeinsam von PrOut@Work und LSBTIQ-Unternehmensnetzwerken initiiert. Wir unterstützen die Aktion

Alle Infos:
https://www.lsvd.de/de/ct/4828-Jetzt-mitmachen-Kampagne-theLworksout-zum-Tag-der-lesbischen-Sichtbarkeit-am-26-April
LSVD Schleswig-Holstein e.V.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.3 weeks ago
#TransgenderDayOfVisibility: Trans* Menschen waren und sind immer Teil der queeren Community und der Kämpfe um gleiche Rechte, Akzeptanz und Selbstbestimmung. Danke für Euren Mut, Eure Kraft und Eure Sichtbarkeit. Trans* Rechte sind queere Rechte sind Menschenrechte. Es geht um die Verwirklichung elementarer Menschenrechte wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit, die Achtung des Privatlebens und die persönliche Handlungsfreiheit.

Transfeindliche Beleidigungen, Diskriminierungen und Übergriffe bis hin zur offenen Gewalt gehören weiterhin zur Wirklichkeit in Deutschland. Wenn trans* Menschen sich deshalb nicht unbefangen im öffentlichen Raum bewegen können oder verstecken müssen, ist das ein massiver Angriff auf die Freiheit.

Das sogenannte Transsexuellengesetz (TSG) von 1980 setzt Menschen, die ihre Vornamen oder die Geschlechtszugehörigkeit verändern wollen, immer noch langwierigen bürokratischen Verfahren aus. Wir streiten für eine menschenrechtsorientierte Anerkennung der Geschlechtsidentität, die die Selbstbestimmung in den Mittelpunkt stellt. Dabei gilt es, das TSG als Sondergesetz aufzuheben und notwendige Regelungen in bestehendes Recht zu integrieren. Leitbild muss die persönliche Freiheit sein und nicht eine überkommene Ordnungsvorstellung über Geschlechtszugehörigkeit. Insbesondere muss künftig die Vornamens- und Personenstandsänderung allein auf Antrag beim Standesamt ermöglicht werden, ohne Gutachten, ärztliche Atteste oder Gerichtsverfahren. Die tatsächliche Vielfalt der geschlechtlichen Identitäten muss akzeptiert werden - auch im Abstammungs- und Familienrecht.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.4 weeks ago
Heute am späten Abend stimmt der Bundestag über das „Gesetz zum Schutz von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung“ der Bundesregierung ab. Damit sollen intergeschlechtliche Kinder und Jugendliche vor „normalisierenden“ medizinischen Behandlungen geschützt werden.

Leider bleibt es bei einem halbherzigen Schritt hin zur Wahrung der geschlechtlichen Selbstbestimmung und Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit für intergeschlechtliche Kinder und Jugendliche. Nun liegt es an der nächsten Bundesregierung nachzubessern, um einen besseren und ausreichenden Schutz der Kinder und Jugendlichen zu gewährleisten. Diese „normalisierenden“ Behandlungen und Eingriffe an intergeschlechtlichen Kindern und Jugendlichen sind keine Heileingriffe, sondern Menschenrechtsverletzungen.

https://www.lsvd.de/de/ct/4741-Halbherziges-Verbot-von-menschenrechtswidrigen-Operationen-an-intergeschlechtlichen-Kindern-und-Jugendlichen
LSVD Schleswig-Holstein e.V.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.1 month ago
Die Coronapandemie betrifft alle Bereiche des menschlichen Zusammenlebens. Sie wirkt als Brennglas für die Probleme unserer Gesellschaft: Soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten verschärfen sich. Menschen, die schon vorher sozial benachteiligt waren, sind von den Einschränkungen in der Pandemie stärker betroffen und haben weniger Ressourcen, mit den teils gravierenden Auswirkungen der Pandemie umzugehen.

LSBTIQA+ sind durch die Pandemie und damit einhergehende politische Maßnahmen und gesellschaftliche Veränderungen mit besonderen Herausforderungen und Härten konfrontiert. Diese auch im Hinblick auf die kommende Bundestagswahl zu untersuchen und sichtbar zu machen, ist das Ziel der neuen gemeinsamen Broschüre von Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Bundesverband Trans, Intersexuelle Menschen e.V. und uns.

Ab sofort ist die neue Broschüre “Auswirkungen der Coronapandemie auf lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, intergeschlechtliche, queere und asexuelle Personen in Deutschland” zum Download erhältlich (https://www.lsvd.de/de/ct/4646-Neue-Broschuere-Auswirkungen-der-Coronapandemie-auf-LSBTIQA) und kann kostenfrei, solange der Vorrat reicht, u.a. unter presse@lsvd.de bestellt werden.

Die vom Bundesfamilienministerium mitfinanzierte Broschüre basiert auf mehreren Fachgesprächen mit Expert_innen aus verschiedenen Bereichen sowie einer Befragung von LSBTIQA+ Organisationen und Initiativen.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.1 month ago
LSVD-Landesvorstand Danny Clausen-Holm ist für heute um 17:30 Uhr spontan eingesprungen und hilft bei den Kolleg:innen in Sachsen aus. Diskussionsrunde zum Thema „Queere Identität ist nicht reine Privatsache!“

Wir freuen uns über den Besuch, viel Spaß beim Stöbern auf unserer Seite.