Was gibt´s Neues?

Herzlich willkommen beim Lesben- und Schwulenverband in Schleswig-Holstein!

LSVD Schleswig-Holstein e.V.

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) ist ein Bürgerrechtsverband und vertritt die Interessen und Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI). Gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt – wir wollen, dass LSBTI als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Normalität akzeptiert und anerkannt werden. Wir betreiben kompetent Lobbyarbeit und vertreten Deine Interessen gegenüber Politik und Wirtschaft. Der LSVD-Landesvorstand ist zurzeit in Flensburg, Lübeck und Norderstedt vertreten, Mitglieder gibt es in allen Regionen des Landes. Impressum: https://schleswig-holstein.lsvd.de/?page_id=2
LSVD Schleswig-Holstein e.V.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.2 days ago
Die SPD debattiert über den Umgang mit queeren Menschen und Migrant:innen. Manchen fällt es schwer, Platz im gemeinsamen Haus freizuräumen. Dafür bringt nicht nur LSVD-Bundesvorstand Alfonso Pantisano kein Verständnis auf: https://taz.de/SPD-Debatte-um-Diversitaet/!5750919/
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LSVD Schleswig-Holstein e.V.1 week ago
Das Erstaunliche bei der neuen Art. 3 GG- Kampagne (http://www.grundgesetz-fuer-alle.de/) ist dabei nicht einmal, dass sich >100 unterstützende Promis und Gruppierungen stark machen, sondern dass "ausgerechnet" die konservative FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeitung sich als Kooperationspartnerin finden liess. Darauf hätten wir jüngst nach deren journalistischen #actout-Reaktion nicht unbedingt gewettet. Es zeigt aber, wie reif die Zeit dann sein muss!
LSVD #artikeldrei #grundgesetzfüralle
LSVD Schleswig-Holstein e.V.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.1 week ago
#dervflistbunt ein tolles Signal des VfL Pinneberg e.V. 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️ #zeigfarbe
LSVD Schleswig-Holstein e.V.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.1 week ago
#GrundgesetzFürAlle Über 100 Prominente und Organisationen fordern den Schutz der queeren Community in „Artikel 3“

„Es ist höchste Zeit, sowohl den Rassebegriff aus dem Artikel 3 GG zu streichen, als auch queere Menschen endlich durch das Grundgesetz vor Diskriminierung zu schützen,“ sagt Anne Will, die zusammen mit über 50 Persönlichkeiten aus Kultur, Gesellschaft und Sport und vielen Organisationen die Aufnahme des Schutzes von Menschen vielfältiger sexueller und geschlechtlicher Identitäten in Artikel 3 des Grundgesetzes fordert.

Die Erstunterzeichnenden, u.a. Carolin Kebekus, Jochen Schropp, Rosa von Praunheim, Carolin Emcke, Ingo Zamperoni, Riccardo Simonetti, Else Buschheuer, Falk Richter, Hella von Sinnen und Olivia Jones, appellieren an Bundesregierung und Bundestag, die Ergänzung noch in dieser Legislaturperiode festzuschreiben.

Die Fraktionen des Deutschen Bundestags beraten zurzeit über eine Änderung von Artikel 3, Absatz 3 Grundgesetz. Neben der Ersetzung des Rassebegriffs sei es von historischer Bedeutung, fordert die Initiative, in diesem Zuge endlich einen Diskriminierungsschutz für alle Menschen der queeren Community zu verankern.

Christian Gaa, Mitinitiator der Initiative „GRUNDGESETZ FÜR ALLE“ erklärt: „Die weit fortgeschrittene parlamentarische Beratung und die große Unterstützung seitens der Landesregierungen bieten eine einmalige und realistische Gelegenheit, im Zuge der nun geplanten Änderung des Rassebegriffs endlich auch queeren Menschen einen Schutz im Wortlaut der Verfassung zu garantieren. Dies ist mehr als 70 Jahre nach Verabschiedung des Grundgesetzes überfällig!“

„Eine Änderung des Art. 3 (3) GG ohne Berücksichtigung eines solchen Diskriminierungsschutzes wäre ein verheerendes Signal für die queere Community und deren Familien. Nie wieder dürfen politische und gesellschaftliche Stimmungslagen zur Gefahr für die Freiheit und Würde des Einzelnen werden,“ so Gaa weiter. „Künftig müssen sich alle Menschen auf den verfassungsmäßigen Schutz durch das Grundgesetz verlassen können. Die sexuelle oder geschlechtliche Identität eines Menschen darf niemals Grund zur Diskriminierung sein.“

Hintergrund
Viele Menschen werden bis heute aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität diskriminiert. Bislang gibt es für diese Merkmale jedoch keinen expliziten verfassungsrechtlichen Diskriminierungsschutz. Dem Appell zur Ergänzung des Artikel 3 GG der Initiative GRUNDGESETZ FÜR ALLE haben sich zahlreiche bekannte Persönlichkeiten und Organisationen angeschlossen. Die vollständige Liste der Erstunterzeichnenden findet sich auf der Website der Initiative.

In einer Petition ruft die Initiative nun zum Mitzeichnen des Appells auf. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) ist Teil der Initiative.

Weiterführende Informationen finden sich auf der Webseite: www.grundgesetz-fuer-alle.de

Petition #GrundgesetzFürAlle: #81223961-8430-40d5-8cf3-ec836d580d90" target="_blank" rel="noreferrer">https://campaigns.allout.org/de/grundgesetz-fuer-alle#81223961-8430-40d5-8cf3-ec836d580d90

http://www.grundgesetz-fuer-alle.de/
LSVD Schleswig-Holstein e.V.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.1 week ago
Gerade nach der Diskussion um #Actout muss es mehr Sichtbarkeit von queeren Themen in Funk und Fernsehen und eine bessere Repräsentanz von schwulen, lesbischen, bisexuellen, trans-, intergeschlechtlichen, queeren und nicht-binären Schauspieler*innen geben und zwar unabhängig von der jeweiligen Rolle.

Gerade verhandeln die Bundesländer Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen über die neue Zusammensetzung des Rundfunkrats vom NDR. Bislang sollen LSBTI keinen Sitz bekommen. Wir finden das inakzeptabel und fordern Nachbesserung von den vier Landesregierungen.

Vor sechs Jahren hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die Zusammensetzung der Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die gesellschaftliche Vielfalt widerspiegeln sollen. Dennoch wollen die Landesregierungen der norddeutschen Bundesländer LSBTI Sitz und Stimme im Rundfunkrat des Norddeutschen Rundfunks verweigern. Es ist inakzeptabel und beschämend, dass bisher keine der zuständigen Landesregierungen die Chance genutzt hat, auch LSBTI im Rundfunkrat zu berücksichtigen. Dadurch werden die positiven gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre gänzlich ignoriert.

LSVD Hamburg LSVD Niedersachsen-Bremen LSVD Queer Mecklenburg-Vorpommern e.V. LSVD Schleswig-Holstein e.V.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.2 weeks ago
Bi+Pride 2021: In Hamburg soll nun auch die Bi-Flagge am 23.9. gehisst werden, auch wenn sich die große Stadt hier schwerer tut als Schleswig-Holstein. Und am 25.9. gibt es eine Demonstration für bisexuelle Sichtbarkeit - seid mit dabei! Mehr Informationen auf www.bipride.de und auf Bi+Pride Hamburg 2021

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