Was gibt´s Neues?

Herzlich willkommen beim Lesben- und Schwulenverband in Schleswig-Holstein!

LSVD Schleswig-Holstein e.V.

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) ist ein Bürgerrechtsverband und vertritt die Interessen und Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI). Gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt – wir wollen, dass LSBTI als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Normalität akzeptiert und anerkannt werden. Wir betreiben kompetent Lobbyarbeit und vertreten Deine Interessen gegenüber Politik und Wirtschaft. Der LSVD-Landesvorstand ist zurzeit in Flensburg, Lübeck und Norderstedt vertreten, Mitglieder gibt es in allen Regionen des Landes. Impressum: https://schleswig-holstein.lsvd.de/?page_id=2
LSVD Schleswig-Holstein e.V.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.17 hours ago
Es sind schwierige Zeiten, vielleicht die schwierigsten dieses Jahrhunderts. Umso wichtiger ist es, zusammen zu halten und füreinander da zu sein. #flensburg ist eine besondere Stadt gefüllt mit viel Respekt, viel Herz und Menschlichkeit. Mit diesem Film möchten wir das nicht nur zeigen, sondern auch etwas zurück geben ! Macht mit und gebt es weiter so oft ihr könnt. ❤️💜🧡💛💚💙
#flensburgliebtdich #lsvd #echtevielfalt #lsvdsh

https://www.youtube.com/watch?v=QQJ_XttoZ2M
LSVD Schleswig-Holstein e.V.
Willkommen in unserer bunten Stadt! Flensburg liebt dich. So wie du bist!
Mitte Oktober wurde ein Imagefilm der Kampagne "Verbesserung des Zusammenlebens" in Flensburg mit dem Titel - Willkommen in unserer bunten Stadt - fertig ges...
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LSVD Schleswig-Holstein e.V.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.2 weeks ago
+++PRESSEMITTEILUNG+++
Pinne Pride: Pinneberg war Samstag sogar sehr bunt! 🏳️‍🌈

Bei trockenem Wetter und bester Laune fand am Samstag erstmalig in der Stadt Pinneberg eine Parade für Gleichstellung, Vielfalt und Akzeptanz von Lesben, Schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen statt. Die Veranstalter schätzen die Teilnehmerzahl auf gut 150 Personen.

Infostände, Bühne und Showprogramm entfielen zwar pandmie-bedingt. Dafür gab es insgesamt acht Redebeiträge, unter anderem vom LSVD Lesben- und Schwulenverband, evangelischer und katholischer Kirchen und Seebrücke.

Die Veranstalter zeigten sich äußerst zufrieden. PinnePride-Sprecher Jens Kuzel (Grüne) betont: „Unsere Veranstaltung hat einen Nerv getroffen. Es tut gut zu sehen, wieviele Menschen schon bei der ersten Veranstaltung dabei waren. Diese Dimensionen hätte ich bei Weitem nicht erwartet, sicher auch dank der prominenten Unterstützungen durch Videobotschaften und Schirmherrschaft.“

Viele bekanntere Menschen hatten zuvor in den SocialMedia-Accounts des PinnePride gutes Gelingen gewünscht und sich gefreut, dass auch in Mittelstädten wie Pinneberg die bunte gesellschaftliche Vielfalt sichtbarer wird. Das ist anscheinend auch 2020 noch nötig, wenn man an die offensichtlich homophobe Gewalttat gegen ein Frauenpaar am vergangenen Sonntagmorgen denkt.

Mitorganisator Peer Asmussen (SPD) hat die letzten Wochen nachdenklich gemacht: „Als heterosexueller weißer Mann gehöre ich zu der gesellschaftlichen Gruppe, die kaum Diskriminierung erlebt. Mehr noch, ich habe viele Privilegien, derer ich mir lange überhaupt nicht bewusst war. Dabei sollen alle Menschen gleich sein- da haben wir also noch viel zu tun."

Die Veranstaltung endete nach zwei Stunden an der Drostei mit einer Ansprache der Schirmherrin, Bürgermeisterin Urte Steinberg (parteilos). Sie hob die Wichtigkeit der Gleichberechtigung hervor. Empathisch ging sie auf den gewaltsamen Vorfall ein und den Gefühlen, die durch Ausgrenzung entstehen. Das Grundgesetz gelte für alle Menschen- ohne wenn und aber.

V.i.S.d.P.: Danny Clausen-Holm, LSVD Schleswig-Holstein e.V.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.
LSVD Schleswig-Holstein e.V.2 weeks ago
Pinneberg
+++PRESSEMITTEILUNG+++
PinnePride: Pinneberg ist bunt!
Unter diesem Motto und mit einem strengen Hygienekonzept findet am 17. Oktober 2020 erstmalig in der Stadt Pinneberg eine Parade für Gleichstellung, Vielfalt und Akzeptanz von Lesben, Schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen statt. Die Schirmherrschaft hat Bürgermeisterin Urte Steinberg übernommen.

Im Sommer 2019 beschloss die Pinneberger Ratsversammlung dem Bündnis für Akzeptanz und Respekt beizutreten. Am 8. November 2019 wurde von Bürgermeisterin Urte Steinberg und Danny Clausen-Holm vom LSVD Lesben- und Schwulenverband Schleswig-Holstein e. V. die „Lübecker Erklärung“ unterzeichnet.

Dies nahmen einige Enthusiasten aus der Kommunalpolitik zum Anlass und haben in Zusammenarbeit mit dem nördlichsten LSVD-Landesverband in Rekordzeit einen kleinen CSD, den PinnePride, auf die Beine gestellt.

Pinne Pride-Sprecher Jens Kuzel: „Von der ersten Idee bis zum kommenden Samstag waren es nur wenige Wochen. Aber mit viel Herzblut, einem engagierten Team und tollen Sponsoren haben wir das gemeinsam hinbekommen.“

Unterstützt wird der PinnePride vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein im Rahmen des Aktionsplans "Echte Vielfalt“, von Hamburg Pride e.V. sowie weiteren Sponsor*innen. Auf der Facebook und der Instagram-Seite finden sich zudem eine Reihe an Grußworten von Unterstützenden.

Die Parade startet am Bahnhof um 11:30 Uhr und endet an der Drostei mit einer Ansprache der Schirmherrin. Die Teilnehmenden sind angehalten, Abstände einzuhalten und während der gesamten Veranstaltung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

V.i.S.d.P.: Danny Clausen-Holm, LSVD Schleswig-Holstein e.V.

Wir freuen uns über den Besuch, viel Spaß beim Stöbern auf unserer Seite.